Der Werkstoff für Kachel- und Baukeramik ist gebrannter Ton, sogenannte Schamotte. Die Schamotte wird mit zerkleinertem Ton unter Zugabe von Wasser in Mischknetmaschinen aufbereitet, danach in einem Feinwalzwerk gequetscht, im Tonschneider und der Strangpresse homogenisiert und anschließend in Ballen geformt.

 

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Referenzfoto

Durch Zusammenstauchen von mehreren Ballen Ton bauen sie den Blätterstock. Auf die glatte Oberfläche streichen sie einen speziell fein aufbereiteten Ton (die Glasurträgermasse) und glätten ihn. Mit dem Messer wird die Fläche in einzelne Blätter aufgeteilt. Diese werden in bereitstehende Gipsformen gelegt, mit dem Handballen sorgfältig in die Form gedrückt und der Rumpf aufgeformt.

Nach kurzer Antrocknungszeit kann das Stück aus der Form genommen werden. In lederhartem Zustand richten die Kachelformer die Kachel, verputzen sie und stellen sie zum Austrocknen bereit. Die trockene Kachel wird durch Überschütten mit fein gemahlener Glasur von Hand glasiert und ist danach bereit zum Brennen.

 
   


Referenzfoto


Beim Brennen erfordern Einräumen und Überwachen der Temperatur (max. 1100 Grad) sowie Ausräumen des Ofens grosse Sorgfalt.

Die Heizkörperverkleidung hat die Eigenschaft das eine Luftkonvektion entsteht und so die Fußkälte vermindert wird.

Unser raffiniertes System ermöglicht es, dass auch der Laie in wenigen Handgriffen die Konstruktion solide und langlebig montieren kann.

 
© AlraunDesign - Heizkörperverkleidungen 2007
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